Rainer Hoidis |
Beitrag vom 06.11.2025 |
14:01 Uhr
Sehr geehrter Herr Franz,
soeben wurde ich von einem Fahrer Ihres Unternehmens aus der Uniklinik Leipzig nach Hause gefahren. Ich hatte eine schwere Zeit hinter mir, hätte beinahe ins Gras gebissen. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der beteiligten Abteilungen waren mir alle Zeit sehr hilfsbereit und einfühlsam entgegengekommen. Voller Vorfreude ging es nun nach Hause, wo wieder viele liebe Menschen auf mich warteten. Die Freude war mit der Ankunft mit einem Male getrübt. Was war passiert?
In meiner Vorfreude und manchmal auch überschwänglichen Freundlichkeit habe ich natürlich dem Fahrer auch einiges so einiges während der Fahrt erzählt, worauf er aber meistens schwieg. An sich kein Problem für mich. Aber als er dann sichtlich genervt meine Koffer auslud, musste er sich Luft machen: " Das grenzt ja schon an Körperverletzung!" Ich fragte nochmal nach, weil ich es nicht glauben wollte, dass er das jetzt zu mir gesagt hat. Aber genau das meinte er! Ich war geschockt, das war nicht nur frech sondern auch sehr unprofessionell. Er hätte ja mittendrin mal sagen können, "bitte, ich muss mich konzentrieren."
Eigentlich tut mir Ihr Kollege sogar etwas leid, denn das machen nur Menschen, die mit irgendwas oder mit sich selbst unzufrieden sind.
Machen Sie mit dieser Nachricht, was Sie für richtig halten. Ich erwarte nichts.
Ich gehe jetzt wieder zu unseren Kindern und Enkeln, die sich so sehr auf mein Rückkehr freuen.
Ihnen alle Gute Rainer H. aus Grimma
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Sehr geehrter Herr Franz, soeben wurde ich von einem Fahrer Ihres Unternehmens aus der Uniklinik Leipzig nach Hause gefahren. Ich hatte eine schwere Zeit hinter mir, hätte beinahe ins Gras gebissen. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der beteiligten Abteilungen waren mir alle Zeit sehr hilfsbereit und einfühlsam entgegengekommen. Voller Vorfreude ging es nun nach Hause, wo wieder viele liebe Menschen auf mich warteten. Die Freude war mit der Ankunft mit einem Male getrübt. Was war passiert? In meiner Vorfreude und manchmal auch überschwänglichen Freundlichkeit habe ich natürlich dem Fahrer auch einiges so einiges während der Fahrt erzählt, worauf er aber meistens schwieg. An sich kein Problem für mich. Aber als er dann sichtlich genervt meine Koffer auslud, musste er sich Luft machen: " Das grenzt ja schon an Körperverletzung!" Ich fragte nochmal nach, weil ich es nicht glauben wollte, dass er das jetzt zu mir gesagt hat. Aber genau das meinte er! Ich war geschockt, das war nicht nur frech sondern auch sehr unprofessionell. Er hätte ja mittendrin mal sagen können, "bitte, ich muss mich konzentrieren." Eigentlich tut mir Ihr Kollege sogar etwas leid, denn das machen nur Menschen, die mit irgendwas oder mit sich selbst unzufrieden sind. Machen Sie mit dieser Nachricht, was Sie für richtig halten. Ich erwarte nichts. Ich gehe jetzt wieder zu unseren Kindern und Enkeln, die sich so sehr auf mein Rückkehr freuen. Ihnen alle Gute Rainer H. aus Grimma